für mich
Bei meinem Abschiedsessen wollte ich auch meinen Kolleginnen gerne etwas Kleines schenken.
(Von den männlichen Kollegen war keiner dabei)
Etwas, was Freude macht, aber nicht aufbewahrt werden muss.
Etwas, was zum Ausdruck bringt, wie dankbar ich für die Zeit mit ihnen bin, aber ihre Zukunft nicht beschwert.
Meine Wahl fiel auf weisse, rosa-überhauchte Rosen
Aus passendem Scrapbook-Papier habe ich Rondellen gestanzt und mit einem Stempel "Herzlichen Dank" drauf gedrückt
Garn in der passenden Länge zugeschnitten
Die Rondellen an die Rosen gebunden, und am Abend beim Tschüss-Sagen verteilt.
Vorher habe ich mich in einer "winzigkurzen" Ansprache bei allen bedankt.
Es gab viele Umarmungen, ein paar wenige Tränen und die absolute Zusicherung, dass ich jederzeit wieder zurück kommen darf, wenn sich meine Träume zerschlagen sollten.
Ehrlicherweise ist mir der Abschied nicht einfach gefallen. Ich gehe ja nicht weg, weil es mir nicht mehr gefallen hätte, sondern weil ich eine Herausforderung angeboten bekomme habe, die ich nicht ausschlagen kann. Das verstehen alle, wünschen mir Glück - trotzdem: Jeder weiss, dass man sich nicht so einfach wieder sieht, wie man sich wünscht.....
Nun werde ich mich mental etwas erholen, und dann im November meinen Neustart angehen.
Nochmals zeigen möchte ich euch den Strauss,
den ich von meinen Mitarbeiterinnen aus der einen Partnerpraxis bekommen habe - er ist einfach traumhaft!!
In der angelaufenen Silbervase meiner Oma habe ich ihn in einen Kranz aus Brombeerranken
gestellt und passende Windlichter dazu. So steht er auf unserem Esstisch, und erfreut mich gerade immerzu
Den Strauss verlinke ich gerne bei Astrids Freitagsblümchen, so freuen sich vielleicht noch andere daran!
Herzlichst
yase













































