Samstag, 6. April 2024

Zeigetag beim

 Jahresbingo von Antetanni


Nachdem ich die Zeigetage letztes Jahr nicht oder nur nur mit Müh und Not eingehalten habe, habe ich sie in diesem Jahr dick in meiner Agenda notiert!

Es sind schon einige Sternchen zusammen gekommen, dann wollen wir mal zeigen:
































Das sind bis heute 15 Sternchen!
Darüber freue ich mich, mache ich doch nichts wegen dem Bingo, sondern gucke einfach, ob es zu meinem Werk ein passendes Feldchen gibt.
Ich verlinke -hoffentlich, manchmal ist das Blatt schon voll, bis ich endlich komme - bei Antetanni und schau mir die Bingo-Blätter der anderen teilnehmenden an.

Habt einen sonnigen Sonntag!
Herzlichst
yase

Freitag, 5. April 2024

Am Feiertag

 nähen/werkeln


Obwohl wir in dieser Woche schon einen freien Monag hatten, war hier gestern ein kantonaler Feiertag.
Heisst: Ausschlafen und nähen!

An Ostermonag hatte ich bereits zugeschnitten und die ersten Nähte gesetzt. Gestern nun bin ich fertig geworden:


Genäht habe ich eine Jeans - eigentlich das Probemodell für die Hose, von der ich hier schon mal erzählt habe.
Da ich nur 1.62m gross bin, musste ich die Länge kürzen, und auch die sonstige Passform wollte ich erst testen, bevor ich mein Stoffschätzchen anschneide
Die Bilder habe ich gestern Abend noch gemacht - die Qualität ist katastrophal, ich werde Tragefotos nachliefern!


Entgegen dem Schnittmuster habe ich wieder den Reissverschluss in die Seitennaht verlegt - ich  finde Seitenreissverschlüsse femininer. Die grossen Taschen wurden mit einem Rest eines Streichelstöffchens gefüttert.


Der Hosenschnitt ist recht sportlich - was mir im Normalfall ja nicht wirklich zusagt. Hier gefällt mir einfach der Schnitt in Kombination dann mit dem feinen Stoff der Folgehose.
Diese Jeans kommt mit zum kleinen Sänger - ich brauche da eine  Jeans, mit der ich auf dem Boden bequem sitzen kann, Das jetzige Modell ist toll - aber nicht bequem fussbodentauglich.


Damit die Jeans doch ein bisschen "meins" wird, habe ich alle Ziernähte mit pastellfarbigem Verlaufsgarn abgesteppt.
Die Jeans ist sitzt perfekt! Ist bequem, lässt mich auch auf dem Boden kauern, sitzen, krabbeln (natürlich habe ich das getestet!!)
Die Kleidchen-Yase wird sich somit bestimmt noch ein oder zwei Paar Jeans nähen - weil Amimi-Sein mir einfach sehr grosse Freude bereitet.


Die fertige Jeans beschert mir noch ein Sternchen im Jahresbingo von Antetanni


Habt ein buntes Wochenende!
Herzlichst
yase

Gearbeitet habe ich mit:
Stoff: Stoffmarkt, ein sehr schöner Jeansstoff, der nicht dehnbar ist! 
Schnitt: Burda style 1/23, Modell 119/111, Beinlänge verkürzt







Mittwoch, 3. April 2024

Jahres-Projekt

 im März


Anfang Monat treffen wir uns bei der Zitronenfalterin zu Austausch über unsere Jahresprojekte.
Heute wegen Überlegungsfehler erst jetzt...


Mein kleines, aber hoffentlich erreichbares Jahresprojekt sind 12 Paar Socken bis Ende JAhr.
Hier ist der Anfang der März Socken


Weil nur einfarbig, habe ich ein einfaches Korbmuster  ausgesucht. Die Drachenkämpferin hat mir beim rechnen des Musters geholfen. Da fehlt mir einfach irgendwie die Vorstellung von Zahlen und Mathe...


Weil auch wieder grosse Füsse, die beliebte Aufnahmeferse


Aufnhameferse und Schneckenspitze, weil zu den grossen Füssen auch lange Zehen gehören.


Da ich diese Socken auch bei der Drachenkämpferin gestrickt habe, und dort manchmal ein Fussballmatch im Fernseher läuft (sonst läuft da kein Fernseher -  Fussballmatchs sind die Aussnahme!)
Habe ich tatsächlich beim Fernsehen gewerkelt. Das kann ich zuhause nicht, wir haben - da bin ich echt dankbar - keine Flimmerkiste seit über 30 Jahren. Was für ein Stück Freiheit!!


Der Ausnahme-Abend bei der Familie der Drachenkämpferin beschert mir ein Sternchen im Jahresbingo




Habt einen guten Abend
Herzlichst
yase




Montag, 1. April 2024

12-12tel-

 Blicke im März


Durch die Ostertage haben sich meine Posts etwas verschoben. Lieber spät als nie, schicke ich sie jetzt hinaus in grossen Weiten des www.


Auf der Baustelle tut sich viel - aber man kann es nicht mehr sehen.
Die Höhe des Gebäudes ist bereits erreicht, jetzt wird das Dach und gemacht, und da  hat man von unten keine Sicht. 
Wir können zwar einen Unterschied erkennen - ich befürchte aber, der Blick wird langweiliger, als anfangs gedacht. Der kleine Sänger mag auch nicht mehr mit der gleichen Begeisterung hier hin  gehen....


Im Überblick aber sieht man schon, dass hier was geht.


Etwas weiter die Strasse zurück, soll aber im April ein neues Grossprojekt in Angriff genommen werden. Die beiden Häuser mit den blauen Balkonen sollen Neubauten weichen.
Vielleicht werde ich darüber berichten ;)


Dieses Foto ist von Anfang März. Ich wollte unbedingt ein Bild mit Schnee, und bin schon früh los,  um vor der Sonne da zu sein.


Diesmal wäre das Format wieder richtig.

Gerne verlinke ich meinen verspäteten Blick bei Eva Fuchs und nehme mir Zeit, die anderen Blicke zu besuchen.

Habt einen entspannten Ostermontag
Herzlichst
yase




Sonntag, 31. März 2024

Er ist

 nicht hier!


Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.

Sein Aussehen war wie ein Blitz und sein Gewand weiß wie Schnee. Aus Furcht vor ihm erbebten die Wächter und waren wie tot. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch den Ort an, wo er lag!

Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden und siehe, er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Sogleich verließen sie das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.

Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.
(Matthäusevangelium, 28,1-10)


Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.
Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wohin man ihn gelegt hat. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern und dem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich.
(Markusevangelium, 16. 1-8)


Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht.

Und es geschah, während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.

Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. Es waren Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.
(Lukasevangelium, 24,1-12)


Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse. Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

(Johannesevangelium, 20,1-10)


Weil das der Grund ist, weshalb wir Ostern feiern, gibts ein Sternchen auf dem Jahresbingo


Der Herr ist Auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!

Frohe Ostern 
Herzlichst
yase


Freitag, 29. März 2024

Kar-

Freitag



Als nun die Volksmenge versammelt war, fragte Pilatus: »Wen soll ich euch freigeben: Jesus Barabbas oder Jesus, den angeblichen Retter?«
 Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ seine Frau ihm ausrichten: »Lass die Hände von diesem Gerechten! Seinetwegen hatte ich letzte Nacht einen schrecklichen Traum.«


»Und was soll ich mit Jesus machen, eurem sogenannten Retter?«, fragte Pilatus weiter. »Kreuzigen!«, riefen alle.
»Was hat er denn verbrochen?«, fragte Pilatus. Aber sie schrien noch lauter: »Kreuzigen!«
 Als Pilatus merkte, dass seine Worte nichts ausrichteten und die Erregung der Menge nur noch größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich vor allen Leuten die Hände. Dabei sagte er: »Ich habe keine Schuld am Tod dieses Mannes. Das habt ihr zu verantworten!«


Da ließ Pilatus Jesus abführen und auspeitschen.
Die Soldaten flochten aus Dornenzweigen eine Krone und setzten sie Jesus auf. Sie hängten ihm einen purpurfarbenen Mantel um, traten vor ihn hin und riefen: »Hoch lebe der König der Juden!« Dabei schlugen sie ihm ins Gesicht.

Sie nagelten ihn ans Kreuz und verteilten dann untereinander seine Kleider. Durch das Los bestimmten sie, was jeder bekommen sollte.

 Jesus wusste, dass nun alles zu Ende gebracht war. Aber damit die Voraussagen der Heiligen Schriften vollends ganz in Erfüllung gingen, sagte er: »Ich habe Durst!«
In der Nähe stand ein Gefäß mit Essig. Die Soldaten tauchten einen Schwamm hinein, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten ihn Jesus an die Lippen.
Jesus nahm davon und sagte: »Jetzt ist alles vollendet.« Dann ließ er den Kopf sinken und gab sein Leben in die Hände des Vaters zurück.
Weil es ein Freitag war, der Vorbereitungstag für den Sabbat, und weil es schon Abend wurde,
wagte Josef von Arimathäa, zu Pilatus zu gehen und ihn um den Leichnam von Jesus zu bitten. Josef war ein hoch geachtetes Ratsmitglied und einer von denen, die auch darauf warteten, dass Gott seine Herrschaft aufrichte.
Pilatus war erstaunt zu hören, dass Jesus schon gestorben sei. Er ließ sich daher von dem Hauptmann Bericht erstatten und fragte ihn, ob es sich so verhalte.
Als der Hauptmann es ihm bestätigte, überließ er Josef den Leichnam.
Josef kaufte ein Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz und wickelte ihn in das Tuch. Dann legte er ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war, und rollte einen Stein vor den Grabeingang.

Der Text ist ein zusammenschnitt aus den verschiedenen Evangelien.
Nachzulesen :  
Evangelium nach Matthäus 27, ff
Evangelium nach Markus 15, ff
Evangelium nach Lukas, ab Kapitel 23, ff
Evangelium nach Johannes, ab Kapitel 19, ff



Habt einen besinnlichen Karfreitag
Herzlichst
yase


 

Mittwoch, 27. März 2024

Spontan-

Entrümpelung


im Mini-Format.
Beim Bad-putzen letzthin hat es mich gepackt:
All das viele Zeugs in meinem Spiegelschränkchen! Davon gib es kein Bild - weil es plötzlich über mich kam:

Alles ausgeräumt, sortiert, wieder eingeräumt


Verlassen hat mich:
eine aufgerissenen Gesichtsmaske, Kosmetikproben von irgendwoher, eingetrocknete Deko-Kosmetik, alte Zahnbürsten (??) , Haar-Färbe-Pinsel (die ich jetzt seit über einem Jahr nicht mehr brauche) ranzig gewordenen Handcremes und Lippenpomaden, leere Linsenbehältnisse, kaputte Lidschattenpads etc., etc., etc.,.
Gesamthaft 26 Teile


Dekorative Kosmetika, die ich nicht gerade in Gebrauch habe, ist in das Schubladenfach im Schrank umgezogen (da gehört es eigentlich in)


Übersichtlich ist es geworden!

Danke Valomea, für das Sammeln unserer kleinen und grossen Aufräum-Aktionen!

(Kann unbezahlte und unbeauftragte Werbung wegen Namenerkennung, Produktenerkennung und Verlinkungen enthalten)

Habt einen geordneten Mittwoch
Herzlichst
yase