Dienstag, 3. Januar 2017

Zwischen den Jahren


war ich da:


Bereits zum vierten mal war ich am Praisecamp


Vom 27.12.16 - 1.1.17 habe ich als Leiterin "meine" Jugendlichen nach Basel begleitet


Die "Messe Basel" war unser Zuhause, zusammen mit 6'500 anderen haben wir da so eine Art Home-Camp durchgeführt.


So haben wir geschlafen.
Das ist ein Ausschnitt aus dem Schlafsaal für die Frauen, bei den Männern sah es ähnlich aus. Sie haben in der unteren Etage geschlafen...


Essen, es hat fantastisch geschmeckt! 
Die ganze Essensausgabe war - wie alles!! - eine logistische Herausforderung,
und wurde von den Helfern und der Organisation hervorragend gemeistert!


Abendveranstaltung, von der Bühne aus gesehen...
Nur zum Essen haben wir auf Stühlen gesessen, den Rest des Tages sassen wir auf dem Boden.
Wer klug war, hat sich ein Sitzkissen mitgenommen.


Sechs Tage lang haben wir uns intensiv damit befasst, weshalb und ob die Bibel in der heutigen Zeit noch wichtig sein könnte.
Haben Jesus gefeiert, Gott erlebt und hatten eine sehr gute Zeit zusammen.

Mehr Bilder und Infos unter: www.praisecamp.ch
Mehr Fotos hier

Jetzt bin ich wieder ausgeschlafen.
Die Eindrücke und Erlebnisse werden nach und nach verarbeitet.

Was bleibt?
Praisecamp '18, ich bin dabei! 
Nicht mehr als Leiterin vor Ort, aber in der Seelsorge (Ministry) möchte ich mich investieren.
Weil ich absolut davon überzeugt bin, dass diese Tage zwischen den Jahren gut angelegte Zeit ist!



Habt einen erholsamen Tag

Herzlichst
yase





Montag, 2. Januar 2017

Zum neuen

Jahr 


  365 neue Tage


365 neue Chancen
365 neue Möglichkeiten


365 neue Taten 
365 gute Wünsche 


Nehmen wir sie wahr!
Nutzen wir sie!

Auf ein Neues!
Alles Liebe für Euch 


Auf ein buntes Bloggerjahr!

Herzlichst
yase



Dienstag, 27. Dezember 2016

wir lesen


uns!



Von Zeit zu Zeit sich zurück ziehen
in das Haus unserer Seele
schweigen
ausruhen
ganz für sich sein.


Die Seelenfenster vom Staub des Alltags befreien
an verschlossenen Türen rütteln
sich selber auf den Grund gehen


Und dann hinaus treten in die Sonne:
Da bin ich wieder!

(Jochen Mariss)


Ich brauche gerade Zeit für mich,


Geniesst die Tage zwischen den Jahren

Startet gut ins Neue Jahr,
ich wünsche Euch alles erdenklich Gute!

Wir lesen uns wieder!


Gott befohlen!

Herzlichst
yase

Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe

Weihnachten!


Die Adventszeit war bei mir mit grossen und schmerzlichen Entscheidungen verbunden, das Lichterglänzen ging etwas an mir vorüber.



Gerade deshalb freue ich mich so sehr auf Weihnachten!
Weihnachten, die Geburt eines kleinen Kindes in einem Stall - eine arme Leute Geschichte.
Wir feiern die Geburt eines Kindes, das die Welt verändert hat.
Er ist der Sohn Gottes, der Retter, der Messias, der Erlöser der Welt! 



Und gerade jetzt wird mir bewusst, wie sehr ich diesen Retter immer wieder brauche.
Jesus, wer sein Vater ist , ist menschlich nicht ganz nachvollziehbar
Jesus, irgendwo in einem Stall geboren
Jesus, die Hirten machten ihm einen Besuch
Jesus, musste fliehen - er war ein Flüchtling
Jesus, der Zimmermann musste arbeiten, war abends auch müde vom Tagwerk.
Jesus, er wusste nicht, wo er schlafen soll, hatte kein Zuhause
Jesus, der nicht immer die beste Gesellschaft hatte
Jesus, der Menschen gehen liess, wenn sie nicht bleiben wollten, obwohl er sie liebte
Jesus, seine Freunde versagten, als er sie um Hilfe bat
Jesus, er wurde von einem seiner Freund verraten
Jesus, einer seiner Freunde hat ihn verleugnet
Jesus, er wurde ungerecht behandelt
Jesus, unschuldig verurteilt, gefoltert, hingerichtet...
Jesus, der starb, und auferstanden ist


Jesus, das Kind in der Krippe, Weihnachten ist ein Fest für Menschen, die verlieren, verloren habe. Menschen, die dem Leben gegenüber hilflos sind. Menschen, die ungerecht behandelt werden, vergessen gehen, die einsam sind, verraten sind..... 
Jesus, das Kind in der Krippe, kennt das Mensch-sein aus eigener Erfahrung, versteht unseren Schmerz.
Und irgendwo da, in dieser Aufzählung, stehe ich. Gerade jetzt
Jesus, das Kind in der Krippe ist soviel mehr, als "Stille Nacht" und "süsser die Glocken"...

Weihnachten feiern wir, weil Gott zu uns Menschen gekommen ist, damit wir verstehen können, dass ER uns versteht und liebt.

Deshalb freue ich mich auf Weihnachten, weil Jesus mich versteht. Und mir den Weg zum Leben zeigt, trotzdem, in allem drin, und dennoch.

Frohe Weihnachten wünsche ich Euch Allen, 
von ganzem Herzen
Frohe Weihnachten!




Herzlichst
yase


Mittwoch, 21. Dezember 2016

Anis - Brötchen-

Model

Schon als ich ein Kind war, lag diese Model-Rolle immer bei den Ausstechförmchen.
Wir haben als Kind nie Weihnachtsplätzchen gemacht. Aber meine Oma, bei wir wohnten, erzählte damals, man würde die Rolle für Anis-Brötchen benutzen.
Anis-Brötchen von Hand geformt, heissen hier Chräbeli (siehe Liedtext letzer Post)


Meine Oma ist 1911 geboren, und starb Ende Dezember 1995. 
Die Modelrolle liegt immer noch neben den Ausstechförmchen. Die Rolle kommt wahrscheinlich aus dem Elternhaus meiner Oma, ist somit sicher 100 Jahre alt. Der eine Griff fehlt, solange ich die Rolle kenne.


In diesem Jahr haben wir sie das erste mal benutzt!
 Anisbrötchen-Teig geht so:

Zubereitung

4 frische Eier (230–250 g, mit der Schale gewogen)
450 g Puderzucker
1 Prise Salz
1.5 EL Anis, geröstet
1 EL Kirsch alles in eine Schüssel geben, mit dem Schwingbesen oder den Schwingbesen des                 Handrührgerätes ca. 5 Min. rühren, bis die Mass  heller ist

550 - 600 g Mehl beigeben, zu einem Teig zusammenfügen, sofort formen


Formen: 
Teig portionenweise auf wenig Mehl rechteckig, ca. 1 cm dick auswallen. Holzmodel leicht bemehlen, auf den Teig legen, mit gleichmässigem Druck andrücken, mit scharfem Messer ausschneiden. Trocknen: ca. 48 Std. Backen.

Trocknen: 
Chräbeli auf ein dünn gefettetes Blech, nie auf Backpapier legen. Nicht verschieben, nur so erhalten sie schöne «Füsschen». Chräbeli offen bei Raumtemperatur ca. 24 Std. trocknen. Sie sind genügend getrocknet, wenn auf der Unterseite ein helles Rändchen sichtbar ist. Das Blech darf nicht im Durchzug stehen.


Backen: 
ca. 25 Min. in der unteren Hälfte des auf 140 Grad vorgeheizten Ofens, dabei Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spalt breit offen halten. Chräbeli herausnehmen, etwas abkühlen, mit einem Spachtel vom Blech lösen, auf einem Gitter auskühlen.


So sehen unsere Anisbrötli aus! Sie schmecken sehr!! 



Habt einen Tag voller guter Erinnerungen!

Herzlichst
yase

Montag, 19. Dezember 2016

Es schmöggt

 zwar immer guet...


bei den meisten Leserinnen aus der Schweiz  hängt der Ohrwurm jetzt. Für die Leserinnen aus den anderen Ländern gibt es hier eine Kostprobe: Klick 
Der Text erzählt vom Plätzchen backen, und zählt einige Sorten Schweizer Standart-Weihnachts-Plätzchen auf  (hier der Text in schweizerdeutsch)


Am Sonntag haben wir auch noch gebacken, vier Sorten. Die Drachenkämpferin bringt auch noch welche - dann haben wir genug Plätzchen bis zu Ostern.


Hier ein Blick in meine Küche, von der Türe aus gesehen. Gerade sind wir am Plätzchen backen - deshalb ist viel Stellfläche frei - oder besser: Alles steht auf dem Geschirrspüler, was sonst rumsteht.
Grösser is nich, Stehfläche knappe 5m2
Ab zwei Personen ist die Küche überfüllt.

Aber singen und Plätzchenbacken geht - auch mit vier Kindern, oder kochen für 20 Nasen....
Ich brauch dann auch nicht soviel zu putzen ;)


Nachtrag: In etwa heisst der Text in Schriftdeutsch:

Es riecht zwar immer gut, wenn jemand bäckt. (backen tut)
aber der allerfeinste Duft
ist Weihnachtsplätzchenluft
Draussen  ist alles still  (alles leis')
der Nebel macht alles weiss
und aus der Küche riecht es grad
wie aus dem Paradie-iiis!

Zimetsterne habe ich gerne
Mailänderli auch
Tirggel und Spitzbuben, und Ring aus Willisau

Leckerli liebe ich, Chräbeli noch mehr
Totenbeinchen, Peffernüsse mit Puderzuckerschnee

Es riecht zwar immer gut, wenn jemand bäckt. (backen tut)
aber der allerfeinste Duft
ist Weihnachtsplätzchenluft
Was mir am besten gefällt
ist wenn jemand Teig auswallt
und ich auf Zehenspitzen
versuche Teig zu stibitzen...

Ref: Zimetsterne



Lalalalalalaaa, lalalalalalaa...
Habt einen singenden Tag!!

Herzlichst
yase



Freitag, 16. Dezember 2016

Zuhause für die

 neue Agenda

Damit ich meinen neuen Planer auch bedenkenlos mitnehmen kann, hat er noch eine Hülle bekommen


Es war noch von dem Straussenleder-Imitat da, was ich schon da und da verwendet habe, und mir auch  sehr gefällt.


Genäht habe ich eine einfache Einschub-Tasche in der Grösse der Agenda, 


Innen gefüttert mit dem Rest vom Futter der grünen Tasche


Der Knopf ist ein Erbstück meiner Oma, der Haar-Gummi hat die Drachenkämpferin hier gelassen..


Wenn ich die Agenda andersrum einschiebe, habe ich keinerlei Probleme mit den Ringen. 
Alles in allem eine absolut tolle Sache!
Ich bin gespannt, was ich Ende des nächsten Jahres für ein Fazit ziehe.....

Für die Divider habe ich im Copyshop etwa 15.- Fr bezahlt, und ca 5.- für die Buchringe.
Das Rest-Material hatte ich hier, und lag sowieso nur rum.


Habt einen kuscheligen Tag!

Herzlichst
yase