Montag, 31. März 2025

12-12tel Blick

 im März

Wegen Urlaub der Drachenkämpfer-Familie war ich im März unregelmässig da. 


So kommt es, dass ich ein Foto von meinem Blick an einem kalten und grauen Freitagmorgen gemacht habe.  Der grosse Magnolienbaum hinter mir hat geblüht, der kleine links im Bild noch nicht. Sehr schade, wahrscheinlich verpasse ich wegen unterschiedlichen Feiertagen in unseren Wohnkantonen just die Blüte. Das wäre echt wunderschön gewesen - aber man kann nicht alles haben.


Der Tor-Überblick

Und jetzt kommts:
Mit Papa und Patenonkel hat der kleine Sänger gaaaaanz groooosse Schiffe mit den Klemmbausteinen gebaut. So grooooss, dass ich mit den Armen eine Zugbrücke bilden musste, damit das Schiff durchfahren konnte....


Deshalb stehen wir jetzt an der Schleuse zum grossen Rheinhafen.  Das ist in etwa gleich weit zu spazieren wie die grosse Baustelle, aber in eine andere Richtung. 


Wir stehen also da, schauen zu, wie die Schiffe einschleusen, das Wasser wahlweise eingefüllt oder ausgelassen wird, die Tore sich öffnen,


und die Lastkähne unter der Brücke durchfahren. Oft dreht sich dann einer der Arbeiter auf dem Schiff (ich weiss nicht, ob Matrose da der richtige Ausdruck dafür ist) um, und winkt dem kleinen Sänger zu....
Grund genug, auf den nächsten Kahn zu warten.
So stehen wir nun an die 2h bei der Schleuse, so wie vorher bei der Baustelle. Gerade ist die Baustelle nicht mehr interessant.


Habt einen spannenden Wochenstart!
Herzlichst
yase


3 Kommentare:

  1. LiebeYase,
    die Magnolie hätten wir wohl alle gern gesehen. Aber der Kleine an der Schleuse ist ein guter Ersatz! *lach*
    Heißen die nicht Binnenschiffer?
    LG
    Elke

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  2. Hallo Yase,
    der Blick auf den Turm ist toll, auch wenn die Magnolie nicht blüht. Manchmal ist es einfach verzwickt mit den Terminen und dem Wetter.
    Die Bilder der Schleuse sind sind spannend, da hat der kleine Sänger große Freude.
    Liebe Grüße Carolyn

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  3. Ja, da braucht's Geduld. ich war als Sechzehnjährige "Babysitter" vom Sohn einer Abbruchunternehmerin. Kannste dir vorstellen. Mein erster Enkel wollte immer über den Friedhof und ich musste die Namen der Verstorbenen vorlesen. Das damals kleine M. wollte immer lieber auf all die schwierigsten & höchsten Klettergerüste rauf, Enkel Nr. 2 hatte da immer Angst beim Runterklettern. Als Oma bist du gefordert.
    Alles Liebe!
    Astrid

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Lieben Dank für Deinen Kommentar, Ich freue mich sehr darüber!
Herzlichst yase
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